Maskenball als Hochzeitsfeier

Maskenball als Hochzeitsfeier

Die Hochzeitsfeier ist eines der Highlights einer Heirat und kann auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen begangen werden.
Immer häufiger entscheiden sich die Brautpaare von heute dazu, nicht einfach nur eine Feier zu organisieren, bei der man gemeinsam speist und einige nette Stunden zusammen verbringt. Immer häufiger werden Hochzeitsfeiern unter ein bestimmtes Motto gestellt und entsprechend zelebriert.

Besonders beliebt ist dabei die Idee, einen Maskenball zu veranstalten, und das man besten ganz nach dem Vorbild des venezianischen Karnevals. Man könnte diese Idee dann gleich ausweiten und die Gäste nicht bitten, sich mit einer Gesichtsmaske zu verkleiden, sondern gleich den venezianischen Touch zu perfektionieren und um entsprechende Kleider zu bitten.

Maskenball

Ein Maskenball bietet sich vor allem dann an, wenn viele Gäste zur Hochzeitsfeier erwartet werden, die sich untereinander nicht kennen. Bei einem Maskenball werden traditionell Masken vor den Augen getragen, sodass man sich nicht richtig erkennen kann. Der Vorteil dabei ist, dass viele sich fremde Menschen wesentlich schneller ins Gespräch kommen und sich auch ungezwungener miteinander unterhalten.

Auch wenn viele Singles auf einer Hochzeitsfeier zu erwarten sind, ist die Idee des Maskenballs ideal um eine anfängliche Scheu und Schüchternheit zu nehmen. So kann nicht nur das Brautpaar ungehemmt seine Liebe zueinander kundtun, sondern sich auch die Gäste in einer ganz entspannten und zwanglosen Umgebung bewegen.

Alternativ

Möchte man selbst seine Hochzeitsfeier auch als Maskenball gestalten, sollte natürlich bereits in der Einladung darum gebeten werden, dass sich die Gäste entsprechende Masken organisieren.

Alternativ dazu kann man natürlich auch selbst die Masken besorgen, deren Hersteller und Anbieter sich über das Internet kinderleicht finden lassen. Man sollte sich als Brautpaar aber auch darüber im Klaren sein, dass nicht jeder der Gäste diesen Spaß gerne mitmacht. Daher sollte man nicht zu enttäuscht sein, wenn der ein oder andere Gast sich nicht derart verkleidet.